Blickpunkt Lausitz |
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Artikel 10.05.2007 |
| Stoppt die Propaganda der selbsternannten Demokraten! |
„Bereits am Morgen sorgten unsere jungen Aktivisten in den Lehranstalten der Stadt für Aufsehen. Ordentlich gekleidet und die Arme mit schwarzen Binden versehen ging es zum BRD-Verblödungsunterricht. Im Klassenzimmer angekommen ließ der Ärger natürlich nicht lange auf sich warten. Zeigefinger hebende Lehrer wiesen entrüstet daraufhin, daß der 8. Mai für das deutsche Volk kein Trauertag sei, sondern vielmehr ein Tag zum Fröhlichsein und Feiern. Die Armbinden sollten also abgenommen werden. Dem Diktat der Lehrer mussten sich die Aktivisten nach Androhung eines Schulverweises beugen. Zumal es nicht der Erste politisch motivierte Verweis wäre. Was die Lehrer aber nicht verhindern konnten, waren die angeregten Diskussionen der Schüler mit den Aktivisten.
Außer der Schule gibt es ja glücklicherweise noch den freien Schulnachmittag. Und so zog es uns raus auf die Straßen der Stadt, um dort unübersehbar mit Transparenten und Fahnen gegen die Befreiungslüge sowie den ewigen Schuldkult zu protestieren.“
Mit bescheidenden Mitteln gelang es den JN-Aktivisten dem „Tag der Befreiung“ etwas entgegenzusetzen. Während die Demokraten junge Menschen für ihre Feierveranstaltungen verpflichten müssen, kommen die Jugendlichen freiwillig zur Widerstandsbewegung.

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