Blickpunkt Lausitz


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Artikel 19.06.2007

Politisch motivierter Brandanschlag?
Für gewöhnlich unterlassen wir es gewalttätige Übergriffe kommunistischer Jugendbanden öffentlich zu erwähnen. Anders als diese führen wir keine Listen mit größtenteils gefälschten und frei erfundenen Angaben. Würden die Angaben auf den Lausitzer Antifaseiten stimmen, könnten man meinen die Lausitz wäre eine der so genannten „No-Go-Areas“.

Das politisch motivierte Kriminalität oder besser gesagt politisch motivierte Gewalt gegen Andersdenkende seitens der Kommunisten keine Seltenheit sind, dürfte selbst dem dümmsten Bundesbürger aufgefallen sein. In der Lausitz erreichte diese Kriminalität unlängst allerdings ihren Höhepunkt.

Der Laden „Show-Down“ in Görlitz wurde bereits seit mehreren Monaten immer wieder Ziel links-faschistischer Banden. Die Palette der Übergriffe reicht von harmlosen Pöbeleien bis zur massiven Sachbeschädigung. Gingen bisher allerdings „nur“ die Scheiben des Ladens zu Bruch, versuchten nun Unbekannte den Laden in Brand zu stecken.

Es wurde mittels Grillanzünder versucht, ein Feuer an der Eingangstür zu legen, welche dadurch leicht beschädigt wurde. Dabei machte es dem/den Täter(n) anscheinend nichts aus, das in den angrenzenden Häusern Familien mit Kleinkindern leben, dies wurde wissentlich in Kauf genommen. Es sei an dieser Stelle an den Brandanschlag auf des Gebäude des „Verlagshaus Hohenberg“ Anfang Mai 2007 erinnert, wo auch wissentlich der Tod von Menschen in Kauf genommen wurde.

Das dieser Brandanschlag nicht aus heiteren Himmel kommt ist klar, so hatte der Betreiber schon Ende März 2007 eine E-Post erhalten, wo der Brandanschlag angekündigt wurde, kurzer Auszug daraus: “Deine 2 Scheibe ist auch bald kaputt, und dann wird der Schuppen brennen …“, obwohl dies umgehend der zuständigen Polizei gemeldet wurde, ist bis zum heutigen Tage natürlich nichts passiert. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Das die Täter aus dem Umfeld der Antifa Lausitz bzw. der Antifaschistischen Aktion Görlitz stammen könnten ist nicht von der Hand zu weisen, denn auch die vorangegangenen Anschläge dürften diesen Gruppen zugeschrieben werden. Zumal immer Graffitis mit dem Kürzel „AAG“ hinterlassen wurden.



Es bleibt abzuwarten, ob die polizeilichen Ermittlungen zum „Erfolg“ führen werden oder ob erst ein Mensch verletzte werden muß!

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