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Artikel 30.07.2007 |
| Einer geht noch....Erneuter Anquatschversuch in Hoyerswerda |
Bereits vor einigen Wochen dokumentierten wir einen Anwerbeversuch der Staatssicherheit in Hoyerswerda. Nachfolgend aufgeführtes Gedankenprotokoll wurde uns nun wieder einmal aus Hoyerswerda zugesandt:
„Um 12.00 Uhr klingelte es an der Haustür. Vor mir stand der gleiche Spitzel wie vor einigen Wochen bei einer Kameradin.
Er stellte sich sofort als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vor und fragte, ob mein Freund da sei. Er wollte gleich meinen Freund sprechen. Daraufhin sagte ich nein und schlug ihm die Tür vor der Nase zu.“
Soweit das Gedankenprotokoll. Jeder der Angequatscht wird sollte ein Protokoll anfertigen. Weiterhin gelten die von der „AG Anquatschversuche“ herausgegebenen Regeln:
- Verweigere Dich den Anquatschversuchen der Systemwächter. Sage deutlich, dass Du zu keinen Gesprächen mit ihnen bereit bist.
- Fotografiere den Systemwächter mit der Kamera Deines Funktelefons (wenn vorhanden). Das sollte ihn abschrecken und die Bilder können andere schützen.
- Findet der Anquatschversuch in der Öffentlichkeit statt, schrei laut heraus, dass es sich um einen Agenten des Systems handelt. Laß die Menschen um Dich herum wissen, dass die Überwachung und Unterdrückung unseres Volkes noch genau so real ist, wie vor dem Fall der Mauer.
- Informiere Deine Freunde über den Anquatschversuch, fertige ein Gedankenprotokoll an und sende es zur Veröffentlichung an eine Netzseite in Deiner Region.
- Lade den Jingle der AG Anquatschversuche herunter. Versende ihn an Freunde, brenne ihn auf CDs oder spiele ihn bei Feiern ab. Schütze Dich und Deine Kameraden gegen die Angriffe der Systemwächter! |
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