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Artikel 28.03.2008 |
| Fünf vor Zwölf: Werde aktiv! - Gedanken zu Lage Deutschlands |
Dieser Artikel, veröffentlicht vom Freien Netz Chemnitz, soll die augenblickliche prekäre Lage unseres Volkes sowie seine momentan alles andere als rosigen Zukunftsaussichten aufzeigen. Und er soll unseren Gegenentwurf, unsere “Deutsche Weltanschauung“ dem gegenüber stellen und etwas näher erläutern.
Die aktuelle und sich stetig weiter verschärfende Situation in Deutschland ist tatsächlich dramatisch.
Seiner Wurzeln beraubt, sich selbst nicht mehr kennend, taumelt unser Volk Richtung Abgrund. Degradiert zur Massengesellschaft, gegängelt von Konsumterror und nie endenden Schuldanwürfen, befindet es sich fest im Griff der Kontrollapparate des Systems(*). Ein System, das, sollte es noch lange bestehen, das deutsche Volk in den dann unvermeidbaren und diesmal wirklich endgültigen Untergang führen wird.
Endgültig daher, weil sich heute zu den wirtschaftlichen und politischen Maßnahmen zu seiner Knebelung und Ausbeutung auch noch solche zu seiner biologischen Auflösung gesellen und diese bekanntlich ab einem gewissen Stadium nicht mehr umkehrbar ist.
Diese Auflösung zeigt sich zum einen im Mangel an eigenem Nachwuchs zum anderen in der Vermischung mit fremden Völkern.
Um die Grundlagen dafür zu schaffen
- wird jegliche Art von positivem Nationalgefühl negiert
- der positive Bezug zum eigenen Volkstum zerstört
- Kultur und Werte läßt man verfallen bzw. negiert sie
- man erhebt die multikulturelle „bunte“ Gesellschaft zum Ideal
- und man schürt nicht zuletzt grenzenlosen Egoismus und Individualismus, so daß der entwurzelte BRD-Bürger letztendlich glaubt, Kinder stünden ihm bei seiner „Selbstverwirklichung“ und beim „Karriere-Machen“ im Wege.
Die Folge ist die sich in vollem Gange befindliche demographische Katastrophe, welche der Überfremdung unseres Landes und damit unserem größten, weil irgendwann nicht mehr lösbarem Problem, noch einmal kräftig unter die Arme greift!
Welche Früchte die Überfremdung bereits trägt, zeigte sich in der sicher noch allen in Erinnerung stehenden Gewalttat von München, als ein deutscher Rentner von zwei Migranten fast zu Tode geprügelt wurde. Das eigentlich erschreckende an dieser Tat war nicht die unglaubliche Brutalität, mit der die Migranten vorgingen sondern die Worte, die während dieser Tat aus dem Munde der Fremden fielen: “Du Scheiß-Deutscher” und “Jetzt wirst du Zeuge, wie ich einen Deutschen töte!”.
Dies offenbart eine erschreckende Denkungsart unter den Migranten. Das Opfer ist nicht Opfer geworden, weil es wehrlos oder allein unterwegs war, sondern weil es Deutscher ist! Wir haben eine, dank der BRD-Politik bereits in die 15 Millionen gehende fremde Bevölkerungsgruppe in unserem Land, deren erstem Teilen es mittlerweile Spaß zu machen beginnt, dort, wo sie bereits die Mehrheit haben, zur Jagd auf uns anzusetzen.
Diese Fälle sind auch nicht mehr selten. Sie kommen immer häufiger vor und sind in westdeutschen Großstädten bereits an der Tagesordnung.
15 Millionen Fremde, meist jung, sich stetig vermehrend, unterstützt durch ständig neue Zuwanderer, durch archaische Gesellschaftsstrukturen ihrer Gettos geprägt, streben mehr unbewußt als bewußt nach der Macht in Deutschland. Über uns, als noch die Mehrheit stellende Restdeutsche, gehen sie dabei höhnisch lachend und noch einmal nachtretend hinweg. Unbelehrbare Multikultiphantasten reichen ihnen dabei noch hilfreich die Hand.
“Wir fordern mehr als gleiche Rechte” singt bspw. die Ausländergruppe Brother Keepers in einem ihrer Lieder. Das ist Klartext. Radio und Fernsehen strahlen das Lied bedenkenlos (?) aus.
15 Millionen Fremde fordern nicht nur einen Platz in Deutschland, sie fordern nicht nur gleiches Recht, sprich von dem von uns Deutschen erarbeiteten Wohlstand partizipieren zu dürfen, sie fordern mehr als gleiche Rechte! Mehr! Sie wollen das Sagen haben, sie wollen hier herrschen, sie wollen dieses Land übernehmen.
Was unsere Kindern blüht, die, sollten die Deutsche weiterhin so kinderarm und duckmäuserisch bleiben, bald in der Minderheit sein werden, kann man sich am Beispiel München oder in Berliner, Kölner, Frankfurter und unzähligen anderen Problemvierteln schon einmal ansehen.
Multikultur ist ein Verbrechen. Integration ist eine Lüge. Niemand kann 15 Millionen Ausländer integrieren. Außer “unserer” herrschenden Politikerkaste will das tatsächlich auch niemand! Die Deutschen nicht und die Ausländer nicht. Es ist auch eine Unmöglichkeit. Ganze Stadtviertel in westdeutschen Städten sind bereits orientalisch, arabisch oder anderweitig fremd geprägt. Dort gibt es islamische Moscheen, türkische Geschäfte, Koranschulen und alles, was dazu gehört. Noch ein größtenteils westdeutsches Problem, daß sich aber zwangsläufig und geplant auch bei uns in Mitteldeutschland immer mehr Raum greift.
Wenn wir Deutschen nicht bald aufwachen, endet mit uns und unseren Kindern, so wir denn noch welche haben, die mehrtausendjährige Geschichte unseres Volkes. In Geschichtsbüchern wird man dereinst von uns lesen. So wie wir heute in Altertümern der Griechen, Ägypter und Römer wühlen, welche ein ähnliches Schicksal ereilte, wird man dereinst den Kölner Dom und den Reichstag untersuchen, sollten deren Mauerreste beim Bau der neuen Moschee zutage gefördert werden.
Wir aber stellen uns die Zukunft unseres Volkes anders vor, wollen und können uns damit niemals abfinden und gehen dagegen an.
Wir steuern damit gegen eine Entwicklung, die nicht zufällig ist, sondern bewußt in die Wege geleitet wurde und wird, um unser Volk biologisch aufzulösen.
Was aber ist das Ziel dieser biologischen Auflösung der Völker?
Volk, Gemeinschaft und Familie geben Halt und Stärke, sowie die nötigen sozialen und gefühlsmäßigen Bindungen die nur in einer ethnisch homogenen Gruppe verwandter Individuen möglich sind. Für eine solche Gruppe gilt bekanntlich, daß das Ganze mehr ist, als die Summe seiner Teile.
Eine gesunde (Volks-) Gemeinschaft, sich ihrer selbst sowie ihrer Stärke bewußt, wäre im Stande, ein ihr aufgezwungenes, ihr art- und wesensfremdes lebensfeindliches System der totalen Kulturvernichtung und grenzenlosen wirtschaftlichen Ausbeutung zu überwinden und durch ein gerechtes, lebensbejahendes zu ersetzen.
Diese Gefahr gilt es von Seiten der Nutznießer der herrschenden Zustände zu verhindern und zu bannen.
Man will keine in eine feste Gemeinschaft mit festen sozialen, geistigen sowie blutsmäßigen Bindungen einbezogenen freien Menschen, sonder wurzel-, heimat- und identitätslosen Individuen, welche man zur besseren Ausbeutung wie Geld oder Ware transferieren, kaufen oder verkaufen kann. Der Mensch degradiert zum Humankapital.
Der biologische, kulturelle und wirtschaftliche Verfall wird also durch das herrschende politische System bewußt betrieben, um dem wirtschaftlichen, von dem es beherrscht wird, eine noch effizientere Ausbeutung zu ermöglichen und seine Existenz zu sichern.
Das ist Realität in der BRD, das ist der Zustand, in dem unser Volk zu leben gezwungen ist.
Dem entgegen setzen wir unsere Weltanschauung!
Das wirft zwei Fragen auf.
Zum einen, was ist das, „unsere Weltanschauung“, zum anderen, warum ist sie es, die als einziges einen brauchbaren, ja den brauchbaren, Gegenentwurf zum herrschenden System darstellt?
Weltanschauung als solche läßt sich definieren als „Schau der inneren und äußeren Zusammenhänge des Lebens“; unser Inneres, unsere Seele, unser Wesen, welches unser Handeln bedingt und das, was in der äußeren Welt unserem Handeln folgt.
Sie ermöglicht es uns, die Dinge des Lebens nach Rang und Wert zu ordnen und uns selbst in eine sinnvolle Beziehung zu diesen Dingen zu setzen.
Sie ist kein künstliches Ideengebilde, keine von irgendjemand in einem Hinterzimmer oder Büro ausgearbeitete Ideologie, sondern ist Ausdruck des inneren Wesens unseres Volkes, seiner durch seine Art bestimmten Volksseele. Sie gibt dem deutschen Volk das Gesetz, seiner Art entsprechend zu leben.
Sie umfaßt alle Bereiche des Lebens, sie macht sich Gedanken über Sinn und Zweck des Lebens und sie erfaßt die inneren wesensbedingten, geistigen und seelischen Gesetze nach denen sich das Leben des Einzelnen und des Volkes abspielen.
Schließlich sind wir, als Einzelpersonen wie auch als Volk, nicht zufällig so wie wir sind, sondern es sind unsere uns von unseren Vorfahren mitgegebenen Gene, unsere Erbanlagen die uns fleißig oder faul, ruhig oder aufbrausend, vorwärtsstrebend oder beharrend sein lassen, die uns prägen. Sie bestimmen nicht nur unsere äußere Gestalt, sondern auch unser Wesen, als einzelnen wie als Volk.
Völker sind eben keine zufällig entstandenen Gemeinschaften oder gar Gesellschaften, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende währenden Entwicklung. Raum, Erbgesetz, Sprache und Kultur ergeben ihre Einmaligkeit und prägen über Generationen ihr Wesen.
Jeder kann nur das sein, was er ist, das heißt nur das, was ihm von seinen Vorfahren mitgegeben wurde; das äußere Umfeld wo und wie jemand aufwächst kann nur bereits vorhandene Anlagen, ob gute oder schlechte, fördern oder unterdrücken.
Unsere Weltanschauung erkennt und anerkennt nun diese Zusammenhänge, erkennt, daß ein Volk sich nur dann fort- und höherentwickeln kann, wenn es seinem Wesen, seiner Art entsprechend lebt, wenn es zu sich selbst findet und keinerlei fremde Ideologien seine Entwicklung hemmen oder gar verhindern.
Diese unsere Weltanschauung umfaßt also alle Bereiche unseres Lebens, sie muß somit auch von uns in alle Bereiche des Lebens hineingetragen werden bzw. muß ihr dort zum Durchbruch verholfen werden. Sie muß die widernatürliche Trennung von Politik, Religion, Philosophie, Wissenschaft, Kultur und Kunst überwinden, sie fremden Ideologien entreißen und sie wieder zu einer Einheit zusammenführen: zum deutschen Leben. Zum Ausdruck deutscher Weltanschauung.
Wenn wir heute diese weltanschauliche Einheit des Volkes, die Volksgemeinschaft, fordern, so sollen alle bisher wichtig genommenen Unterschiede ihr Gewicht verlieren, damit in der Einheit des Denkens, Wollens und Handelns eine Einheit des Lebens aller Glieder des Volkes gesichert ist; eine Einheit die ausschließlich auf die volkliche Gemeinschaft und deren Wohl ausgerichtet ist.
In unserem ganzen Handeln müssen wir darauf bedacht sein, den Menschen deutlich zu machen, daß all die Probleme, mit denen sie in diesem System zu kämpfen haben, nicht nur kleine Schönheitsfehler des Systems sind, sondern grundlegende, tiefergehende Ursachen haben.
Diese ganze BRD-„Gesellschaft“ entspricht nicht dem Wesen unseres Volkes. Sie ist ihm übergestülpt, aufgepreßt, sie schnürt ihm, als zu enges, falsches Korsett regelrecht die Luft zum Atmen ab. Dieses Korsett gilt es zu sprengen.
Doch erst muß es der Bundesbürger überhaupt begreifen, was es ist, was ihn leiden läßt. Daß es das Nicht-Atmen-Können ist aufgrund der ihm aufgezwungenen falschen Lebensweise, des zu engen Korsetts BRD.
Und er muß begreifen, wie selbst noch einige, welche schon in unseren Reihen stehen, daß es nichts nutzt, lediglich gegen die Auswüchse des Systems anzukämpfen. Sondern das dies immer verbunden sein muß, mit einer Fundamentalkritik am System. Anschaulicher: Ich brauche in einem vom Einstürzen bedrohten, weil falsch gebautem Haus mit falschem Fundament keine Mühe in die Renovierung der Zimmer stecken! Das bringt gar nichts, das bindet nur Kräfte am falschen Platz und läßt sie nutzlos verpuffen.
Laßt uns ein neues Haus bauen. Ein Haus auf dem festen, sicheren Fundament unseres deutschen Wesens, unserer Weltanschauung.
Die Möglichkeiten, diese unsere Gedanken ins Volk zu tragen, sind vielfältig. Aktivitäten im Internet sind nur ein Teil davon.
Also:
Schau nicht länger tatenlos zu, wie sie Dich gängeln und ausbeuten!
Schließe Dich uns an!
Werde Aktiv in der Widerstandsgruppe Deiner Stadt!
Tritt ein für eine lebenswerte Zukunft!
(*) Mit „System” ist hier selbstverständlich NICHT die FDGO (Freiheitliche Demokratische Grundordnung) gemeint, sondern lediglich die krankhaften Auswüchse des Kapitalismus, Imperialismus, Liberalismus und Multikulturalismus. |
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