Blickpunkt Lausitz |
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Artikel 30.04.2008 |
| Wer es begriffen hat und nicht danach handelt, der hat es nicht begriffen |
Weniger als 50 Prozent der „Ostdeutschen“ haben demnach noch Vertrauen in die Demokratie. In den alten Bundesländern sind es hingegen noch rund 65 Prozent.
Dieses Ergebnis ist freilich nicht verwunderlich, schließlich vereint das demokratische System der BRD so ziemliche alle schlechten Dinge in sich, die es für ein Volk geben kann. Ob Ausverkauf von Volkseigentum, Verwahrlosung der Jugend, staatlich gefördertes „Gender-Mainstreaming“, schleichender Volkstod oder unbegrenzter Zuzug raumfremder Volksgruppen. Die BRD startet viele Initiativen, um das Staatsvolk, welches sie als Staat schützen und fördern sollte, zu entrechten und langsam aber sicher zu einer Staatsbevölkerung zu degradieren.
Trotz der Offenkundigkeit, daß es unserem Volk schlechter denn je geht und sehr viele deutsche Bundesbürger die Schnauze voll davon haben, passiert nichts. Die Unzufriedenen nehmen die Dinge einfach hin und verschenken nicht einen Gedanken daran, eine Wende herbeizuführen.
Sie kapieren einfach nicht, daß Veränderung nicht vom Fernsehsessel aus stattfinden kann, sondern nur wenn man Tag für Tag an jedem Ort seinen Mund auf macht und aktiv mit allen legalen Mitteln gegen dieses volksfeindliche System vorgeht.
Morgen, zum 1. Mai, der im Jahre 1933 durch die Nationalsozialisten zum staatlichen Feiertag erhoben wurde, werden einige von ihnen ihre kleine Bürgerseele beruhigen und als Zeichen des Protestes unter der Flagge des DGB für soziale Gerechtigkeit demonstrieren. Jedoch ohne zu merken, daß sie denen hinterher rennen, denen sie das alles zu verdanken haben.
Das deutsche Volk wird mit Fußball, Sex und Hartz 4 ruhig gehalten. Die staatlich finanzierte und künstlich konstruierte Konsumsucht vernebelt ihre Gehirne und macht sie unempfänglich für die Weckrufe nationaler Freiheitskämpfer.
Doch wenn der Traum vom materiellen Besitz und schnödem Profit zu fest ist für leise Weckrufe, muß aus den vielen kleinen Weckrufen ein lauter, hallender Schrei nach Freiheit, Arbeit und Brot für unser Volk werden. Ein Schrei, der die Mauern in den Köpfen unserer Volksgenossen zerschmettert.
Wer diese Notwendigkeit zum Handeln nicht erkannt hat und lieber feiert anstatt endlich aktiv zu werden, der hat es nicht begriffen und wird gemeinsam mit diesem System früher oder später untergehen. |
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