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Artikel 19.06.2008 |
| Blick der Wahrheit ins Gesicht! |
Die UN - Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“:
- das Töten von Angehörigen der Gruppe
- das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
- die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
- die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
- die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe
Die Täter erfüllen den Straftatbestand beispielsweise, wenn sie – in dieser besonderen Vernichtungsabsicht – einzelnen Gruppenmitgliedern ernsthafte körperliche oder geistige Schäden zufügen, d.h. Völkermord bedarf nicht der Ermordung auch nur eines Menschen.
Vom Herrschaftsapparat werden derzeit zumindest zwei der fünf oben angeführten Kriterien des Völkermordes erfüllt. Um die demokratische und humane Maske des Systems zu wahren, bekennten sich die Herrschenden jedoch nicht öffentlich zu ihrem Vorhaben, sondern führt ihre Handlungen hinter einem fein gesponnenen Netz aus Reglementierungen, Scheingesetzen und Ablenkungsmanövern durch, sodass das Ziel für den einfachen Bürger kaum noch wahrnehmbar ist. Betrachtet man jedoch die Entwicklung Deutschlands seit Antritt der Demokraten, so ist die Richtung, hin zur Ausrottung unseres Volkes klar zu erkennen.

„ ...das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe.“
Unter dem Schlagwort „Vergangenheitsbewältigung“ wird in Deutschlands Schulen bereits Kindern eine gewisse negative Grundhaltung zu ihrem eigenen Volk und ihren Vorfahren eingeschärft. Ohne auch nur einen einzigen Gedanken an die Konsequenzen zu verlieren, wird in überfüllten Klassenzimmern auf der Alleinschuld des deutschen Volkes am Zweiten Weltkrieg, dem grausamsten Ereignis des letzten Jahrhunderts, und vor allem auf der Unverzeihbarkeit und Unvergleichbarkeit des Holocausts gepocht. Dies wird den jungen Menschen solange eingetrichtert bis auch der Letzte verstanden hat, dass er als unmittelbarer Nachkomme dieser „Nazibestien“ ewig in der Schuld des israelischen Volkes stehen wird und sich demütig und reuevoll der Welt zu beugen hat.
Kein Tag vergeht, ohne dass im Fernsehen Dokumentationen über „Hitler – Deutschland“ und seine Gräueltaten gesendet werden. Das Land ist übersäht mit Mahnmalen und Denkmälern, die immer wieder an die „schändliche“ Vergangenheit des deutschen Volkes erinnern und mahnen sollen. Kein Vergeben, kein Vergessen! Das ist die Botschaft, welche die BRD – Regierung für das deutsche Volk parat hält. Jedes aufkommende nationale Zusammengehörigkeitsgefühl, jeder Anflug von Stolz wird sofort verpönt und niedergeschlagen. Selbst das Singen der eigenen (vollständigen) Nationalhymne gilt in der BRD als anstößig und ist bei offiziellen Veranstaltungen sogar verboten.
Diese gewollte Verstümmlung der Seele führt in vielen Fällen wiederum zu Hass. Es ist jedoch in diesen Fällen nicht der Hass gegen andere, sondern der Hass gegen das eigene Volk und somit gegen die eigene Identität. Nicht selten beobachtet man junge geblendete und hasserfüllte „Antifaschisten“ auf Demonstrationen, während sie lachend und kreischend Parolen von sich geben, wie: „Nie wieder Deutschland!“ oder „Bomber Harris, do it again!“. Eine solche Verachtung und Verabscheuung der eigenen Nationalität, welche den Wunsch nach der Vernichtung des deutschen Volkes zum Ausdruck bringen, ist direkt auf die staatlich geförderten, in der Welt einmaligen, Programme zur „Vergangenheitsbewältigung“, welche jetzt bereits in Grundschulen greifen sollen, zurückzuführen.
Diese gewollte und vom Herrschaftsapparat vorangetriebene Demütigung eines jeden Deutschen ist als „Zufügung von schweren [...] seelischen Schäden [...]“ zu bezeichnen.
Im Geiste des Kapitalismus, welchem sich auch das System der BRD verschworen hat, werden die Bürger mittels Fernsehen und fehlendem Werteideal zu egoistischen, dekadenten, identitätslosen, konsumorientierten Materialisten erzogen. Diese sollen ganz bewusst ihre Herkunft und ihre Nationalität vergessen, um dann auf den globalisierten Märkten der Welt herumgereicht werden zu können und austauschbar zu sein.
Um Überleben zu können, benötigt der Kapitalismus und die wenigen, die von ihm profitieren den schrankenlosen Konsum der Masse. Diesem schrankenlosen Konsum verfallen jedoch nur schwache Menschen ohne eigene Wertvorstellung. Auch aus diesem Grund werden in kapitalistischen Gesellschaften Werte, wie Volk, Heimat oder Gemeinschaft bewusst verpönt und zerschlagen. Eine kapitalistische Gesellschaft appelliert an die niederen Instinkte des Menschen: Neid und Habgier. Auch aus diesem Grund ist es gerechtfertigt von einer „ ... Zufügung von schweren [...] seelischen Schäden [...]“ zu sprechen.

„ ...die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung“
Es ist allgemein bekannt, dass die Geburtenzahlen in Deutschland seit Antritt der Demokraten, mit Ausnahme der 60er – Jahre, stetig zurückgegangen sind. Was jedoch nicht bekannt ist, sind das dramatische Ausmaß, welches der Geburtenschwund bereits erreicht hat sowie die dramatischen Folgen, welche diese unterdurchschnittliche Geburtenrate für die Existenz unseres Volkes und die Volkswirtschaft mit sich bringt. So ist die Geburtenrate von 2,5 Kindern pro Frau im Jahr 1965 auf 1,4 Kinder pro Frau im Jahr 2000 gefallen. Das Bestanderhaltungsniveau eines Volkes liegt jedoch bei mindestens 2, 1 Kindern pro Frau. Bei solch katastrophalen Entwicklungen ist es die Pflicht einer jeden ernstzunehmenden Regierung ausreichende und vor allem wirksame Maßnahmen der Familienpolitik und vor allem Familienförderung einzuleiten. Ein simples Beispiel für diese Maßnahmen wären umfangreiche Vergünstigungen für Familien und vor allem Großfamilien. Dass gerade dies im System der BRD nicht der Fall ist, beweist die Tatsache, dass Familien mit einem oder zwei Kindern im Schnitt einem zwei bis drei mal höherem Armutsrisiko ausgesetzt sind, als Ehepaare ohne Kinder. Alleinerziehende mit zwei Kindern sehen sich sogar dem achtfachen Armutsrisiko ausgeliefert. Entgegen der allgemeinen Meinung ist es also nicht so, dass ausschließlich Menschen aus der unteren Sozialschicht viele Kinder bekommen, sondern, dass Menschen mit vielen Kindern oftmals in die untere Sozialschicht abrutschen. Obwohl diese Fakten bereits seit Jahren bekannt sind und in Form von zahlreichen Statistiken veröffentlicht wurden, unterlässt es der Herrschaftsapparat konsequent, auf diese Missstände in der Bevölkerung aufmerksam zu machen und angemessene Familienförderungsprogramme einzuleiten.
Dieses konsequente Unterlassen der Familienförderung kann man durchaus als „Maßnahmen zur Geburtenverhinderung“ bezeichnen.
Parallel zu dieser „unterlassenen Hilfeleistung“ für ein sterbendes Volk nimmt der Apparat bereitwillig massenhaft Ausländer in Deutschland auf. Während das deutsche Volk im eigenen Land beinahe unaufhaltsam schrumpft, nimmt der Ausländeranteil stetig zu. Von 0,5 Mio. Ausländern im Jahr 1950 stieg der Anteil der ausländischen Bevölkerung auf 7,2 Mio. im Jahr 2000, wobei der Schwerpunkt der Migration eindeutig auf den letzten zehn Jahren liegt. Diese dramatischen Zahlen rechtfertigen die Demokraten damit, dass die Migration ein sinnvoller Ausweg aus der Krise unseres schrumpfenden Volkes ist. Sie haben offensichtlich keine Skrupel das deutsche Volk durch ein ethnisches Sammelsurium zu ersetzen. Damit ist Deutschland nach den USA das wichtigste Einwanderungsland der Welt geworden. Die Vereinten Nationen rechnen damit, dass dies auch in den nächsten fünf Jahrzehnten so bleiben wird. Des weiteren rechnen Experten damit, dass sich der Ausländeranteil in den nächsten 30 Jahren verdoppeln wird.
Diese beiden Entwicklungen; die niedrigen Geburtenraten und der stetig wachsende Anteil der ausländischen Bevölkerung, führen zu einer Zersetzung und somit zur Ausrottung des deutschen Volkes.
Die Demokraten macht sich seit Jahren unbemerkt des Völkermordes schuldig. Aus diesem Zustand gibt es nur einen denkbaren Ausweg, und dieser kann niemals eine Wahl innerhalb ihres Systems sein, sonder einzig und allein der Aufbau einer Volksgemeinschaft in einem Staat, dessen Politiker es als ihre höchste Pflicht sehen, „das deutsche Volk zu schützen und Unheil von ihm abzuwenden“. |
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