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Artikel 16.01.2007 |
| Die Notwendigkeit der Bevölkerungspolitik |
Geburtenarmut, Vergreisung, Einwanderung, Überfremdung - der drohende Niedergang des deutschen Volkes wird mehr und mehr zur Tatsache.
Dagegen kann sich nur eine entschlossene Bevölkerungspolitik stemmen.
Um eine solche Politik zu wollen, muß man überhaupt die Daseinsberechtigung und den Wert des deutschen Volkes anerkennen – genau das aber ist bei den heutigen „Volksvertretern“ nicht der Fall.
1987 sendete der „Bayerische Rundfunk“ eine Sendung mit dem Titel „Sterben die Deutschen aus?“ – und diese Gelegenheit ließ sich die Sozialdemokratin Renate Schmidt nicht entgehen, um zu antworten: “...und ich sage Ihnen, dieses Wort da: Sterben die Deutschen aus? – da ist für mich nicht das Problem. Die Frage, die sie hier stellen, ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses in mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Diesen ins Mikrofon gestammelten Worten läßt sich zweifellos entnehmen, daß für die Sozialdemokratin Renate Schmidt das deutsche Volk keine Daseinsberechtigung, geschweige denn irgendeinen Wert hat.
Natürlich sind die Zentrumsgenossen von CDU/CSU keinen Deut besser:
1989 veröffentlichte der CDU-Mann Heiner Geißler ein Buch mit dem Titel „Zugluft“.
Darin stellte der „Politiker, Philosoph und Weinfreund“ und „Mann, der keiner Frage ausweicht“, Heiner Geißler, „ungewöhnliche Lösungen“ vor. Nun, wie die aussehen sollen, wird jedem klar geworden sein:
Das deutsche Volk ist ein sterbendes Volk und daher müssen jede Menge Ausländer ins Land geholt werden. Schließlich glaubt ein Heiner Geißler mitsamt seinen schwarzen und roten Genossen wirklich daran, daß Heerscharen Millionen fleißiger Ausländer nur darauf warten, nach Deutschland kommen zu können, um Millionen vergreisenden Deutschen und etlichen abgehalfterten Politikern mit hohen Pensionsansprüchen hilfreich unter die Arme zu greifen.
Heiner Geißler stellte auch von Anfang an klar: Für Deutsche wird es keine Reservate geben!
Deutlicher kann man nicht werden – den Deutschen gönnt er nicht einmal die kleine Daseinsberechtigung, in einem Reservat alkoholbetäubt und stumpfsinnig vor einer Hütte zu sitzen und sich mit einem zugeworfenen Flachmann von einer Horde Touristen ab und zu einmal dazu animieren zu lassen, ein Stückchen aufrecht zu gehen, um denen wenigstens eine kleine Vorstellung davon zu geben, wie Goethe, Kant und Beethoven einmal gelaufen sein mögen.
So ist eines klarer als je zuvor – mit den heutigen Politikern kann und wird es keine Bevölkerungspolitik geben, die dem deutschen Volk das Überleben sichert.
Tatsächlich ist die heutige Politik auf das genaue Gegenteil ausgerichtet – neben mehr als einhunderttausend Abtreibungen pro Jahr bewies auch die Einführung der jüngsten Gesundheitsreform die Kinderfeindlichkeit der SOZI-Regierung.
Denn schwangere Frauen müssen die nur zu empfehlenden Früherkennungsuntersuchungen selbst bezahlen – hofft man dabei auf die Verantwortungslosigkeit und Armut der Schwangeren?
Und auf die Geburt eines weiteren Behinderten, damit auch diese Familie in Zukunft besser auf weiteren Nachwuchs verzichtet?
Selbstverständlich werden die Sozialdemokraten dies energisch abstreiten – doch so und nicht anders sieht die Wirklichkeit aus.
Bei Kaiserschnittoperationen wird „aus Kostengründen“ bis unmittelbar vor der Entbindung mehrfach nachgefragt, ob nicht praktischerweise die Sterilisation gleich mit gemacht werden kann – ist das nicht selbstlos und nett?
Nein, es kann keine Zweifel daran geben, daß heute überhaupt kein Interesse an einer Bevölkerungspolitik besteht.
Da klingen einem die Worte von Elly Heuss-Knapp, Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss, noch geradezu angenehm in den Ohren:
„Ein Volk besteht nicht nur aus Einzelnen, sondern aus Familien.
Wer dem Volke helfen will, von der Wurzel aus helfen, der muß die Familie pflegen.
Nur einem Volk, das Vater und Mutter ehrt, die Ehe heilig hält und seine Kinder als Gottes größte Gabe ansieht und hütet, gilt die Verheißung: Daß es lange lebe auf Erden!“
Die Bevölkerungspolitik hat die Aufgabe, unserem Volk das Überleben und damit die Zukunft zu sichern:
Eine Bevölkerungspolitik muß den Willen zum Kind stärken, den Wert des Einzelnen, der Familie und des Volkes aufzeigen und besonders die kinderreiche Familie sozial absichern.
Wenn die Herrschenden dazu nicht imstande sind, müssen sie zurücktreten.
In der Politik gibt es nur eine Daseinsberechtigung, wenn alles Wollen und Streben auf das Wohlergehen nicht des Einzelnen, sondern des Volkes ausgerichtet ist. |
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